• Adam & Partner unterstützt Mittelstand bei der Forderungsdurchsetzung

    by  • 6. Juli 2012 • Kanzlei

    Allenthalben zeichnet sich ein Nachlassen der Zahlungsdisziplin ab. Das trifft besonders kleine und mittelständische Unternehmer (KMU) oft in der Substanz. Denn nach wie vor stehen diese Unternehmen einer hohen Verschuldung und Kreditkosten skeptisch gegenüber. Hohe Außenstände und Forderungsausfälle bedrohen aber Liquidität und nicht selten am Ende auch die Existenz des Unternehmes. Das zeigt die tägliche Praxis.

    Damit es gar nicht erst gar nicht zu folgenschweren Zahlungsausfällen kommt, unterstützt die Kanzlei Adam & Partner KMU bei der effektiven Forderungsdurchsetzung und knüpft dabei nahtlos an das unternehmenseigene Mahnwesen an. Jüngstes Beispiel ist die erfolgreiche Tätigkeit für die FIXUM GmbH & Co. KG, ein Neuwieder Anbieter (Hersteller) von innovativen Haft-, Klebe- und Verschlusslösungen, der national und international High-End Kunden der unterschiedlichsten Branchen beliefert.

    Ein weltweit tätiger Abnehmer aus dem Bereich der Sanitärkeramik mit Sitz im Saarland hatte im Juli 2011 Magnete und Metallronden bestellt, diese aber ohne weitere Angabe von Gründen nicht bezahlt. Der hausinterne Mahnlauf der FIXUM GmbH & Co. KG war bis Anfang März 2012 erfolglos geblieben. Daraufhin entschied sich die Geschäftsführung, die Forderungsdurchsetzung von der Kanzlei Adam & Partner vornehmen zu lassen. Die Mandatsübernahme erfolgte reibungslos und überwiegend auf elektronischem Wege Mitte März 2012. Nach schneller Einarbeitung und vorsorglich erfolgter anwaltlicher Fristsetzung erhob die Kanzlei Adam & Partner Zahlungsklage. Diese wurde am 29. Mai 2012 an die Gegenseite zugestellt. Bereits am 31. Mai 2012 meldete sich die dortige Teamleitung Kreditoren und kündigte Zahlung an, die prompt am 5. Juni 2012 einschließlich der Verzugszinsen erfolgte. Damit konnte die Klage für erledigt erklärt werden, ein streitiges Gerichtsverfahren war nicht mehr erforderlich. Die Kanzlei Adam & Partner konnte außerdem beantragen, der Schuldnerin sämtliche Kosten der Rechtsverfolgung aufzugeben.

    Ein straff organisiertes Forderungsmanagement ist für KMU unerlässlich und trägt entscheidend dazu bei, Liquidität zu wahren. Unternehmen, für die sich ein Factoring nicht lohnt, stehen aber vor der Frage, wie sie ihre Forderungen schnell und effektiv durchsetzen können, wenn die Bordmittel ausgeschöpft sind. Der vorliegende Fall zeigt, dass anwaltliche Forderungsbeitreibung – sowie eine entsprechende Beratung im Vorfeld –  hierfür ein probates und vor allem kostengünstiges Mittel ist.

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    Boris Maskow

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